Ich gehe diesen Weg selbst.
Ich bin Inhaber eines Familienbetriebs in fünfter Generation — ein Maler- und Lackierbetrieb, den ich mit Mitte 20 mitübernommen habe. Ich kenne den Druck, die schlaflosen Nächte und die Frage, ob das hier wirklich mein Weg ist, nicht aus Büchern. Ich lebe sie.
Bevor ich in den Familienbetrieb kam, habe ich nach meiner kaufmännischen Ausbildung in einem mittelständischen Unternehmen eine Führungsposition begleitet — rund 100 Mitarbeiter, 7 Millionen Euro Umsatz. Als mein Vater erkrankte, bin ich zurück in den eigenen Betrieb gegangen, um ihn zu unterstützen und die Nachfolge anzutreten.
Ich bringe also beides mit: ein betriebswirtschaftliches Fundament und echte Führungserfahrung — und die gelebte Geschichte, ein Lebenswerk zu übernehmen und den Betrieb ins Heute zu holen: mit Tablet statt Zettel, mit System statt Bauchgefühl.
Für Steuer und Recht gibt es Berater genug. Für die menschliche Seite der Nachfolge — Identität, Beziehung zur Altgeneration, Freiheit, der eigene Weg — gab es niemanden, der sie selbst gegangen ist. Genau deshalb gibt es EIGENKURS.